| Ad Impressions |
| Maß für die Online-Nutzung, das die Anzahl der Sichtkontakte einer Werbebotschaft. |
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| Affiliate Marketing |
| Marketingkooperation im Internet, durch die ein größeres potenzielles Kundensegment angesprochen werden kann. Durch die Nutzung bereits bestehender Verkaufskanäle anderer Partner-Webseiten werden Produkte oder Dienstleistungen noch näher zum Kunden gebracht. Ein Händler für Druckerpatronen könnte beispielsweise seine Produkte über die Website eines Büromöbelherstellers vertreiben. |
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| Banner |
| Werbeflächen auf Internetseiten, die durch einen »Link mit der Webseite des Werbetreibenden verbunden sind. Standardformate sind 468x60 Pixel (Full-Size), 234x60 Pixel (Half-Size) und 120x60 Pixel (Button). |
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| Blog/Weblog |
| Leicht aktualisierbare und administrierbare Technik, die es ermöglicht, tagebuchähnlich Beiträge ins Netz zu stellen oder fremde Beiträge zu kommentieren. |
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| Business-to-Business (B2B) |
| Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen (mindestens zwei) Unternehmen. |
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| Business-to-Customer (B2C) |
| Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten). |
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| Claim |
| Werbeslogan zu einem Produkt oder einer Dienstleistung mit hohem Wiedererkennungswert. |
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| Content Management System (CMS) |
| Aktualisierungsplattform, mit der ohne Einarbeitung in Programmiersprachen Inhalte auf einer Webseite beliebig oft bearbeitet werden können. Der Benutzer bekommt dabei eine leicht verständliche grafische Benutzeroberfläche geliefert, auf der er Texte, Bilder und vieles mehr einfügen kann. Dieser Inhalt wird dann auf vorgefertigten Templates im Seitendesign ausgegeben. |
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| Conversion-Rate |
| Maßstab für die Wirtschaftlichkeit einer Werbemaßnahme, der die Korrelation zwischen verursachten Kosten und erwirtschaftetem Umsatz beschreibt. Eine Conversion-Rate von 10 % besagt beispielsweise, dass 10 von 100 neu akquirierten Kunden einen Kauf getätigt haben. |
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| Corporate Design (CD)/Corporate Identity (CI) |
| Die CI ist die Führungsstrategie zur Entwicklung und Veränderung des Selbstbildes eines Unternehmens. Das CD ist die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und außen mit dem Ziel, ein unverwechselbares Erscheinungsbild zu erstellen. Dazu gehören z. B. das Marken-, Produkt-, Schrift-, und Grafikdesign oder die Gestaltung der Architektur, des Messestandes, des Fuhrparks oder der Kleidung des Servicepersonals. |
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| Crossmedia-Strategie |
| Kommunikationsinhalten über mehrere Medien (z. B. Print- und Online-Medien), um ein einheitliches Markenbild mit breitem Wirkungspotenzial zu entfalten. |
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| E-Commerce |
| Verkauf über das Internet, der weitgehend selbstständig verläuft und somit Kosten für Unternehmen auf ein Minimum senkt. Kunden können selbst Informationen erlangen und unabhängig von Beratern Käufe tätigen. In einem weiteren Kontext bedeutet E-Commerce aber auch Informationsaustausch und Beratung über das Internet. |
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| Flash |
| Vielseitige Entwicklungsumgebung zur Herstellung multimedialer und interaktiver Web- und Offline-Inhalte. |
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| Flyer |
| Print-Werbemittel in unterschiedlichen Formaten, die in großer Auflage gedruckt und an besonders frequentierten Orten ausgelegt oder verteilt werden. |
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| Google AdWords |
| Eine Form der Internetwerbung des »Suchmaschinenbetreibers Google. Nach der Eingabe eines Suchbegriffes werden dabei neben oder über den eigentlichen Suchergebnissen bis zu vierzeilige Text-Annoncen eingeblendet. |
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| Guerilla-Marketing |
| Innovative Marketingform, die abweichend von der klassischen Werbung mit ungewöhnlichen Mitteln arbeitet, um bei kleinem Budget ein hohes Wirkpotenzial zu entfalten (z. B. Werbung auf Kassenbelegen oder auf Spiegeln in Umkleidekabinen). |
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| Interstitials |
| Unterbrecher-Werbung im »Internet (z. B. Pop-up-Fenster), die viel Aufmerksamkeit erregt, aber auch als äußerst störend empfunden wird. Beim Aufruf einer Internetseite werden Interstitials im aktiven Browserfenster zentral eingeblendet und behindern so die Betrachtung der eigentlichen Website. Erst nachdem der User auf das Interstitial geklickt hat oder eine bestimmte Zeit vergangen ist, kann die ursprünglich abgerufene Webseite betrachtet werden. Dieser Werbeform wird eine starke Aufmerksamkeitswirkung attestiert, jedoch wirkt sich die Werbung häufig auch negativ auf das Image des Werbetreibenden aus (Reaktanz-Effekt). |
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| Key Visual |
| Zentrales visuelles Element einer Werbekampagne, meist mit besonders metaphorischer Bedeutung (z. B.: Dentagard: Apfel). |
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| Keyword |
| (engl. für „Schlüsselwort“) Eingegebener Begriff bei der Online-Suche per »Suchmaschine. Dabei kann es sich auch um Zahlen oder Zeichenkombinationen handeln. Für Unternehmen ist es von besonderem Interesse, die am häufigsten eingegebenen Keywords zu kennen, um eine Suchmaschinenoptimierung durchführen zu können. |
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| Launch |
| (engl. für „Start“) Neueinführung eines Produktes, einer Kampagne oder eines Werbemittels. |
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| Layout |
| Optisches Gestaltungsraster eines Kommunikationsmittels, hauptsächlich im Bereich von Printerzeugnissen und Webseiten. Definiert werden dabei insbesondere das Format, die Anordnung von Bild und Text, die Farbauswahl und die Typografie mit dem Ziel, einen besonders hohen Wiedererkennungswert für das Produkt oder Unternehmen zu schaffen. |
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| Microsite |
| In sich geschlossene, mehrseitige Webauftritte, die Marketing-Aktivitäten unterstützen oder initieren. Z. B. kann der »Launch eines neuen Produktes beworben oder ein Event online begleitet und inszeniert werden. Die Microsite ist gewöhnlicherweise relativ autonom (eigene Domain, eigenes Erscheinungsbild etc.), verweist jedoch in der Regel auf die Corporate Site des Unternehmens. Microsites erhöhen die Auffindbarkeit der Unternehmensseiten und werden daher auch verwendet, um ganze Webseiten-Verbünde für Suchmaschinen zu optimieren. |
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| Nanosite |
| Werbefläche mit erhöhter Interaktivität durch verlinkte Inhalte. Nanosites besitzen die Struktur kleiner Websites und ermöglichen sogar die Integration von Mini-Shops oder das Aufrufen verschiedener Inhalte auf Basis einer »Navigation. Die aktuell aktive Webseite muss dazu nicht verlassen werden. |
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| Page Impression |
| Seitenaufruf einer Webseite und somit Messgröße für Werbetreibende im Internet. Im Gegensatz zum »Visit wird jede aufgerufene Unterseite einer Webseite (z. B. „Home“, „News“, „Unternehmen“) als einzelne Page Impression verstanden. |
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| Partnerprogramm |
| Im Rahmen des so genannten „»Affiliate Marketing“ bekannte Vertriebslösung, bei der Anbieter auf Basis von Vermittlungsprovision anderen Unternehmen Werbemittel zur Verfügung stellen, die diese auf ihren Internetseiten platzieren und verlinken. Als Konditionsmodelle werden beispielsweise »Cost per Click, »Cost per Lead oder »Cost per Order eingesetzt. |
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| Podcast |
| Kostenlose Episoden von Audio- oder Videodateien, die im »Internet meistens per »RSS-Feed verbreitet werden. Die Podcasts bieten im Vergleich zu Sendungen aus Funk und Fernsehen den Vorteil, unabhängig von Sendezeiten empfangen werden zu können. |
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| Pop-up |
| Online-Sonderwerbeform mit einer selbsttätig im Vordergrund öffnenden Werbefläche, die sich in einem eigenen »Browserfenster über die eigentlich anvisierte Webseite legt. Ein Pop-up erregt viel Aufmerksamkeit, da das eigentliche Vorhaben des Users unterbrochen wird. Aus diesem Grund wird es häufig als störend empfunden, kann aber mit direktem Anklicken geschlossen werden. |
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| Portal |
| Bezeichnung für Webseiten, die Angebote und Dienste im »Internet themenspezifisch bündeln und übersichtsartig zusammenstellen. |
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| Promotion |
| Verkaufsfördernde Maßnahmen, die im Bereich der Absatzförderung Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit ergänzen und dabei eine besonders kurzfristige Wirkung erzielen. Im Gegensatz zur Werbung, bei der in erster Linie Kunden angezogen werden sollen (pull), werden bei der Promotion Waren abgestoßen (push). Dies passiert häufig in Form von Gewinnspielen, Displays am Point-of-Sale, Deko-Materialien oder Firmenständen, an denen Gratisproben von Produkten sowie Werbegeschenke verteilt werden. |
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| Relaunch |
| (engl. für „Neustart“) Grundlegende Überarbeitung eines bestehenden Marken- oder Produktauftritts, im Internet hinsichtlich »Content, technischer Features und grafischer Darbietung. |
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| Rich-Media-Banner |
| Oberbegriff für »Banner, die mediale Inhalte - aufgewertet durch Töne, Videos oder 3D-Animationen - wiedergeben (z. B. durch »Flash). |
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| Search Engine Optimization (SEO) |
| Bezeichnung für sämtliche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung. Aufgrund der entsprechenden Aufbereitung einer Internet-Seite werden deren Inhalte in einer Suchmaschine als besonders relevant bewertet und entsprechend prominent in den Ergebnislisten nach einer Suchabfrage angezeigt. Die Maßnahmen variieren und reichen von der vielfachen Wiederholung so genannter Schlüsselwörter (»Keywords bis hin zum Aufbau riesiger Netze untereinander verlinkter Seiten zur Erhöhung der so genannten Link-Popularität. |
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| Skyscraper |
| Sehr hoch und relativ schmal bemessene Online-Werbeform, die meistens am rechten Bildrand platziert wird. Die Skyscaper können somit als das hochformatiges Pendant zum »Rectangle betrachtet werden. |
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| Slogan |
| Einprägsamer Werbespruch, der die Kerneigenschaften des zu bewerbenden Produktes oder der zu bewerbenden Dienstleistung prägnant zusammenfasst. Durch kontinuierliche Benutzung bleibt der Slogan in Erinnerung der Zielgruppe und schafft eine individuelle Atmosphäre sowie Vertrauen in die Marke. |
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| Sticky Ad |
| Online-Werbeform, die sich durch ihre hartnäckige Permanenz innerhalb des Sichtbereiches einer Webseite auszeichnet. Sticky Ads sind meistens recht klein am oberen rechten Bildrand platziert und wandern mit dem »User mit, sodass sie bei einem Scrollvorgang im Sichtbereich des Users bleiben. Sticky Ads können im Gegensatz zu anderen »Bannern nicht geschlossen werden, werden aber aufgrund der geringen Größe auch selten als störend empfunden. |
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| Storyboard |
| Konzeptions- und Präsentationshilfe im Bereich von Filmen (auch Werbespots), in der die wichtigsten Szenen als Standbild festgehalten werden. Diesen meist handgezeichneten Skizzen werden der dazugehörige Text, Regieanweisungen und Informationen zur akustischen Gestaltung zugeordnet. |
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| Superstitial |
| Online-Sonderwerbeform, die einem klassischen »Pop-up ähnelt, aber bedeutend größer ist und in der Regel eine Größe von 400x400 »Pixeln umfasst. Superstitials werden komplett im Hintergrund geladen und erst anschließend eingeblendet. |
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| Targeting |
| (engl. für „Zielansprache“) Strategie und Planung von Maßnahmen, um ein konkretes Ziel bzw. eine konkrete Zielgruppe zu erreichen. Speziell im Bereich der Online-Werbung versteht man unter Targeting die Rotation von Online-Werbeflächen wie z. B. »Bannern auf unterschiedlichen Werbeplätzen. Somit erfolgt die Platzierung der Werbung in verschiedenen Webseiten, die in gleicher Weise thematisch an der Zielgruppe ausgerichtet sind. |
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| Teaser |
| (engl. für „Lockmittel“) Eröffnender Kurztext unterhalb der Headline, der den Leser bzw. Betrachter zum Lesen des Fließtextes („Copy“) animieren soll. Des Weiteren erfüllt der Teaser eine Orientierungsfunktion, indem er den folgenden Inhalt in seinen Grundzügen aufgreift. Der Teaser besteht in der Regel aus drei Sätzen oder weniger. |
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| Unique Selling Proposition (USP) |
| (engl. für „einzigartiges Verkaufsversprechen“) Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens, eines Produktes oder einer Dienstleistung für die Zielgruppe. Ein „natürlicher USP“ basiert auf Eigenschaften, die sich aus der Herstellungsweise oder den Eigenschaften des Beworbenen ergeben, ein „konstruierter USP“ entsteht erst aus der Werbung an sich. |
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| Visual |
| Visuelles Element eines Werbemittels, z. B. ein Foto oder eine Skizze auf einer Webseite. |
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